
Zum Artikel: Pocher Mistral CC 7107
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Das Vorbild für die im Artikel über die Pocher Rekordlokomotive vorgestellten CC 7107 gehört zu den interessantesten und modernsten europäischen Entwicklungen der Nachkriegszeit. Diese Maschinen entstanden bei Alsthom nach einem Pflichtenheft für Elektrifizierung der Paris-Lyon-Hauptstrecke. Unter anderem sollten mit 600t-Zügen in der Ebene 160 km/h erreicht werden, mit 800t immer noch 140 km/h. Jede Achse der Lok wird von einem eigenen Fahrmotor über eine Gelenkhebel-Technik angetrieben. Neuartig ist die Drehgestell-Befestigung , welche in schnell gefahrenen Kurven der Zentrifugalkraft über Federn eine Rückstellkraft entgegensetzt. Bereits 1949 waren die ersten Loks im Versuchsbetrieb. Bereits nach 3 Jahren begann dann die Serienfertigung. Neben den Fahrzeugen für die SNCF wurden auch Maschinen an die Niederländische Staatsbahn und an die spanische RENFE geliefert und die Algerische Staatsbahn geliefert. Wir haben zahlreiche Informationen zum Vorbild zusammengestellt.
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Die Lok mit dem markanten Profil ist den meisten in den Farben der SNCF bekannt. |
Die bekannte Rekordlok wurde ab Mitte der 50er Jahre von erstaunlich vielen Modellbahn-Herstellern als Miniatur umgesetzt, wobei die Maschine zwar in der DDR von Piko sehr früh als ansprechendes Objekt erkannt wurde, in der Bundesrepublik lediglich von Arnold rapido für die Spur N entwickelt wurde. Dafür aber bilden aber die zahlreichen Modelle der übrigen Hersteller ein abwechslungsreiches Sammelgebiet. Informationen über die Pocher Mistral im Besonderen und über die weiteren Modelle im Allgemeinen haben wir für Sie zusammengestellt.




